Mittwoch, 18. Juli 2018

Fragen und Antworten

Fragen für WGF-Betroffene:

1.    Was ist passiert?
Am 11.12.2012 hat die Westfälische Grundbesitz Finanzverwaltung AG (nachfolgend: WGF) einen Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 vorgelegt, welcher einen bilanziellen Verlust von ca. EUR 71,3 Mio. auswies. Ebenfalls am 11.12.2012 hat die WGF beim Amtsgericht Düsseldorf, Aktz. 505 IN 269/12, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Dem Antrag hat das Insolvenzgericht am 12.12.2012 stattgegeben und Herrn Rechtsanwalt Prof. Rolf Rattunde zum sogenannten vorläufigen Sachwalter bestellt.

Der Veröffentlichung des Jahresabschlusses und dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens ging eine verzögerte Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2011 voraus. Mit Aufnahme der Hypothekenanleihen und der Genussscheine in den Freiverkehr der Börse Düsseldorf hatte sich die WGF gegenüber dem Börsenbetreiber verpflichtet, spätestens sechs Monate nach Ende eines jeden Geschäftsjahres einen testierten Jahresabschluss zu veröffentlichen. Hiernach hätte der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 bis zum 01.07.2012 veröffentlicht werden müssen. Eine entsprechende Veröffentlichung unterblieb jedoch.

Am 30.10.2012 wurde der WGF seitens der Börse Düsseldorf eine Nachfrist zur Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2011 bis zum 30.11.2012 gesetzt. Für den Fall der Nichteinhaltung der Frist wurde die Aussetzung des Handels an der Börse Düsseldorf angedroht. Mit Kundeninformation vom 31.10.2012 hat die WGF mitgeteilt, dass sich der Jahresabschluss 2011 in der finalen Abstimmung mit dem zuständigen Wirtschaftsprüfer befinde. Man werde die von der Börse Düsseldorf gesetzte Frist einhalten und den Jahresabschluss 2011 sowie den Halbjahresbericht 2012 in der zweiten Novemberhälfte publizieren.

Tatsächlich hat die WGF die Frist zum 30.11.2012 nicht eingehalten, sondern in einer Kundeninformation vom gleichen Tage mitgeteilt, dass wegen notwendiger Abschlussarbeiten der beauftragten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und einer dazu erforderlichen Aufsichtsratssitzung der Jahresabschluss 2011 erst am 10.12.2012 veröffentlicht werde. In Folge setzte die Börse Düsseldorf den Handel wie angekündigt aus, was auch Auswirkungen auf die Kurse an den anderen Börsenplätzen hatte.

 
2.    Welche Papiere des Unternehmens sind von der Insolvenz betroffen?
Grundsätzlich sind alle emittierten Wertpapiere des Unternehmens von der Insolvenz direkt betroffen. Dies gilt sowohl für die sechs Hypothekenanleihen wir auch für die zwei Genussscheine. Im Einzelnen geht es um folgende Papiere:

Hypothekenanleihen:



3.    Werden weiter Zinsen für die Anleihen gezahlt?

Dass die WGF in der Lage ist, weitere Zinsen für die Anleihen zu zahlen, erscheint aus heutiger Sicht mehr als fraglich.

Im Jahresabschluss 2011 heißt es im Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers, dass die Gesellschaft nach den Grundsätzen des IDW PS 800 drohend zahlungsunfähig i.S.d. § 18 Abs. 2 InsO sei, da sie nach der dem Abschlussprüfer vorliegenden Finanzplanung voraussichtlich nicht in der Lage sein wird, die ab dem 15.12.2012 fälligen Verbindlichkeiten zu erfüllen. Am 15.12.2012 wurde jedoch die Hypothekenanleihe WKN WGFH06 zur Rückzahlung fällig.

Laut Kundeninformation der WGF vom 30.11.2012 wurde am 30.11.2012 die für den 01.12.2012 fällige Zinszahlung für die Hypothekenanleihe WKN WGFH05 noch vollständig an die Anleger ausgezahlt.

4.    Wie geht’s weiter?
 Im Unterschied zum klassischen Verfahren übernimmt bei einer Insolvenz in Eigenverwaltung kein Insolvenzverwalter die laufenden Geschäfte des Unternehmens, sondern handelt nur als Kontrollorgan der Geschäftsführung. Grundsätzlich bleiben daher die bisherigen für die Situation der WGF Verantwortlichen weiterhin über das Vermögen des Unternehmens verfügungsbefugt. Dem Vorstand der WGF obliegt daher insbesondere die Erstellung des Vermögensverzeichnisses und die Berichterstattung gegenüber den Gläubigern.

Wir halten diesen Umstand für untragbar. Gerade die offensichtlich verzögerte Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2011 und die nicht frühzeitige Information der Anleger über die tatsächliche Vermögenslage der WGF lassen den Vorstand für die Aufgaben eines Insolvenzverfahrens aus unserer Sicht nicht geeignet erscheinen.
Es ist daher unser Ziel, die Eigenverwaltung aufzuheben und einen klassischen Insolvenzverwalter einzusetzen. Daneben ist es unser Ziel, gegenüber dem Insolvenzgericht die Bestellung eines Gläubigerausschusses durchzusetzen, um eine effizienten Vertretung und sachgerechte Bündelung der Interessen der Vielzahl von Gläubigern sicherzustellen und möglichst eine substanzielle Quote für die betroffenen Anleihebesitzer zu erzielen.

Weiter versuchen wir, weitere Verantwortliche für die den Anlegern entstandenen Schäden zu identifizieren und zur Verantwortung zu ziehen. Hierzu haben wir gegen den Vorstand der WGF bei der zuständigen Staatsanwaltschaft bereits Strafanzeige erstattet.
 
5.    Welche Möglichkeiten haben Anleger jetzt?
Wir raten zunächst dringend dazu, sich um eine anwaltliche Vertretung zu bemühen. Nur so ist gewährleistet, dass die Interessen der Anleger von Anfang an bestmöglichst vertreten werden. Hierzu können Sie grundsätzlich jeden beliebigen Anwalt beauftragen. Allerdings ist der Vorteil für Sie bei Beauftragung der Sozietät NIEDING + BARTH, dass eine der marktführenden deutschen Kanzleien für Kapitalanlegerschutz für Sie tätig ist. Darüber hinaus verfügen wir nicht nur nachgewiesener Weise über das notwendige Know-How, um in diesem Kapitalanlagefall für Sie tätig zu werden sondern auch den unmittelbaren und kurzen Draht zu entscheidenden Institutionen, was Ihnen als Mandant unseres Hauses zu Gute kommt. Der Fall WGF besteht nicht nur aus einem Insolvenzverfahren.
Weiter raten wir, möglichst vorsichtig mit Interessen- oder Schutzgemeinschaften umzugehen. Oft werden diese gerade von den Hintermännern, Emittenten oder Initiatoren von Kapitalanlagemodellen initiiert, um eine mögliche eigene Haftung geschickt auszuschließen. Darüber hinaus sind selbst seriöse Interessen- oder Schutzgemeinschaften nicht in der Lage, umfassende rechtliche Vertretung der geschädigten Kapitalanleger zu bieten. Auch solche Interessen- und Schutzgemeinschaften sind daher wiederum auf die Einschaltung von Anwälten angewiesen. So entstehen unnötige Kosten und Reibungsverluste durch erforderliche Informationsweitergabe über mehrere Stationen, die Ihnen bei der Beauftragung von spezialisierten Rechtsanwälten von Anfang an erspart bleiben. Vertrauen Sie die Vertretung Ihrer Interessen deshalb nur Anwälten an, die nachweislich mit einer guten Leistungsbilanz im Kapitalanlagerecht aufwarten können. So ist gewährleistet, dass Sie "schlechtem Geld nicht noch gutes hinterher werfen".

6.    Wer ist die Nieding + Barth Rechtsanwaltsaktiengesellschaft ?
Die Anwälte von Deutschlands erster reiner Rechtsanwaltsaktiengesellschaft
Nieding + Barth engagieren sich seit 1994 für die Rechte von privaten Kapitalanlegern und institutionellen Investoren. Unabhängig von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ergeben sich für das Engagement der Kanzlei viele Facetten: Jedes Jahr erleiden Investoren hohe Verluste, weil Anlageberater, Vermögensverwalter und Finanzdienstleister nicht entsprechend sorgfältig mit dem ihnen anvertrauten Geld umgegangen sind oder aber weil Betrüger am Werk waren. Immer öfter gilt es zudem, den Interessen der Gläubiger von insolventen Unternehmen zu ihrem Recht zu verhelfen. Ein beeindruckender track record spricht für unser jahrelanges Engagement. So haben wir bis heute nationale und internationale Investoren mit einer Gesamtschadenssumme von über 10 Milliarden EUR gerichtlich und aussergerichtlich bei der Geltendmachung Ihrer Ansprüche anwaltlich vertreten. Im Bereich der höchstrichterlichen Rechtsprechung haben wir bisher über 50 Entscheidungen des BGH herbeigeführt. Darüber hinaus haben unsere Anwälte an den wesentlichen Kapitalmarktgesetzgebungsverfahren der letzten zehn Jahre durch Stellungnahmen zu den jeweiligen Gesetzesentwürfen mitgewirkt.
Bundesweit bekannt ist auch die Kompetenz unserer Kanzlei im Insolvenzrecht. Im Rahmen der Insolvenzverfahren namhafter Aktiengesellschaften ist Rechtsanwalt Klaus Nieding unter anderem vom Amtsgericht Frankfurt am Main (im Insolvenzverfahren der Gontard & Metallbank AG), vom Amtsgericht Wuppertal (im Insolvenzverfahren der Gold-Zack AG) und vom Amtsgericht Fürth (im aktuellen Insolvenzverfahren Solar Millennium AG) zum "Gemeinsamen Vertreter" der Anleihen-Besitzer von Inhaberschuld- bzw. von Wandelschuldverschreibungen der insolventen Gesellschaften bestellt worden. Der Jurist vertritt die Ansprüche der Gläubiger in einer Gesamthöhe von 15 Millionen, 56 Millionen Euro bzw. 200 Millionen Euro sowohl im Insolvenzverfahren, als auch im jeweiligen Gläubigerausschuss der Gesellschaften. Der Gläubigerausschuss als ein wichtiges Gremium arbeitet mit dem Insolvenzverwalter zusammen und entscheidet unter anderem auch über die Verteilung des noch vorhandenen Geldes.

7.    Kann ich damit rechnen, mein eingezahltes Geld zurückzubekommen?
Die Rückerlangung des eingezahlten Kapitals für die geschädigten Anleger ist unser vorrangiges Ziel. Garantieren können wir jedoch nichts. Wer Ihnen eine solche Garantie abgibt, ist mindestens unseriös oder sogar ein Betrüger. Sie können sich jedoch darauf verlassen, dass wir alles tun werden, um Ihre berechtigten Ansprüche bestmöglich durchzusetzen.  Um dieses Ziel zu erreichen, vertreten wir Ihre Interessen nicht nur im Insolvenzverfahren, sondern auch gegenüber weiteren Beteiligten, wie z.B. Wirtschaftsprüfern und anderen Prospektverantwortlichen. Im übrigen ist der Vertreib zu überprüfen. Hier ist im Einzelfall zu fragen, ob der Anleger vor der jeweiligen Investition ordnungsgemäß über Chancen und Risiken aufgeklärt wurde. Aufgrund des regelmäßigen Verweises der WGF auf die Geeignetheit der Hypothekenanleihen für die Investition von Mündelgeld, erscheint dies mehr als fraglich.

8.    Was muss ich als Anleger tun?
Sofern Sie uns mit der Vertretung Ihrer Interessen beauftragen, bleibt Ihnen nicht mehr viel zu tun, denn wir übernehmen und vertreten Ihre Interessen vollumfänglich. Das hat für sie den Vorteil, dass Sie nur einen Ansprechpartner haben und sicher sein können, dass Sie keine Fristen verpassen.

9.    Macht es Sinn, seine Interessen mit anderen Anlegern zu bündeln?
Die Erfahrung hat gezeigt: Eine zahlen- wie willensmäßig starke Vertretung von betroffenen Anlegern durch eine bekannte und auf Anlegerschutz spezialisierte Kanzlei wie die Nieding+Barth Rechtsanwaltsaktiengesellschaft kann mit den Anspruchsgegnern quasi auf Augenhöhe verhandeln und durch gezielte kommunikative Maßnahmen den erforderlichen öffentlichen Druck herstellen – ein wesentlicher Vorteil für die Geschädigten. Massenfälle mit mehreren tausend betroffenen Anlegern mutieren erfahrungsgemäß schnell zu Fällen mit politischer Bedeutung. Anleger sind schließlich auch Wähler. Zudem stellt sich schnell die Frage, ob die verantwortlichen Behörden ihrer Aufsichts- und Kontrollfunktion gerecht wurden und ob die Legislative der Bedeutung des Themas und supranationalen Vorgaben entsprechend gehandelt hat. Einzelne Investoren stehen diesem politisch-administrativen Komplex oftmals nahezu hilflos gegenüber.

Demgemäß raten wir dazu, dass sich die Anleihegläubiger zusammenschließen und in der Gläubigerversammlung einen sogenannten „Gemeinsamen Vertreter“ bestellen. Dieser ist dann zuständig für die Durchsetzung der Ansprüche der Gläubiger im Insolvenzverfahren. Unser Haus verfügt in diesem Bereich über die größst mögliche Erfahrung. So bekleidet Herr Rechtsanwalt Nieding die Funktion des „Gemeinsamen Vertreters“ der Anleiheinhaber in den Insolvenzverfahren der Gontard & Metallbank AG, der Gold-Zack AG sowie im aktuellen Insolvenzfall der Solar Millennium AG. Diese Bündelung der Interessen der Anleiheinhaber im Insolvenzverfahren hat sich bewährt, so konnten wir etwa im Fall Gontard & Metallbank bis heute gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter eine Ausschüttung von rund 60 % der Forderungen erreichen.

10.    Welche Verjährungsfristen muss ich beachten?
Als erstes ist die Frist zur Anmeldung der Forderung zur Insolvenztabelle zu beachten. Eine Versäumnis dieser Frist führt zwar noch nicht zum Wegfall von Ansprüchen, zieht aber Nachteile nach sich, da eine verspätete Forderungsanmeldung häufig zum Anfall von Kosten führt, für die der Anleger aufzukommen hat. Im Falle unserer Beauftragung werden wir sämtliche laufenden Fristen überwachen und so Rechtsnachteile von Ihnen abwenden.  

11.    Wird meine Rechtsschutzversicherung für die anwaltlichen Kosten aufkommen?

Ob Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten unserer Beauftragung übernimmt, muss in jedem Einzelfall abgeklärt werden und richtet sich nach den Ihrem Rechtsschutzversicherungsvertrag zugrundeliegenden Rechtsschutz-Bedingungen. Im Rahmen unseres Pauschalangebotes übernehmen wir die Prüfung, ob Ihre Rechtschutzversicherung einstandspflichtig ist. Außerdem übernehmen wir die Korrespondenz mit der Rechtsschutzversicherung hinsichtlich der Erteilung der Deckungszusage ohne zusätzliche Kosten für Sie. Erteilt der Rechtschutzversicherer diese Deckungszusage, ist unsere Tätigkeit für Sie insgesamt – mit Ausnahme eines eventuellen Selbstbehalts – kostenlos.

12.    Was kostet mich die Mandatierung der Nieding+Barth Rechtsanwaltsaktiengesellschaft genau?
Sofern Ihre Rechtsschutzversicherung keine Deckungszusage abgibt oder Sie nicht über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, haben wir für unsere außergerichtliche Tätigkeit ein Pauschalangebot mit den folgenden Konditionen eingerichtet.

Unser Pauschalangebot für das außergerichtliche Vorgehen weist transparent aus, mit welchen Kosten Sie rechnen können. Wir orientieren uns dabei am Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), der gesetzlich vorgegebenen Grundlage zur Vergütung von Rechtsanwälten in Deutschland, bleiben hier jedoch stets unter dem Höchstsatz. Selbstverständlich werden wir ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis keine weiteren Schritte einleiten, die ggf. mit weiteren Kosten verbunden wären.
Bei nachgewiesenen Härtefällen sind wir zu individuellen Vereinbarungen bereit, welche die wirtschaftlichen Gegebenheiten eines jeden Härtefalles berücksichtigen.

13.    Wann fallen die Kosten an?
Das Ausfüllen des Fragebogens sowie die Zusendung an die Nieding+Barth Rechtsanwaltsaktiengesellschaft führt hier zunächst zu einer kostenlosen Registrierung. Aufgrund Ihrer Angaben im Fragebogen werden wir Ihre Ansprüche prüfen und Ihnen Mitteilung machen, welche Möglichkeiten wir in Ihrem konkreten Fall zur Durchsetzung Ihrer Schadensersatzansprüche sehen. Erst dann müssen Sie sich entscheiden, ob Sie unser Haus für die außergerichtliche Vertretung Ihrer Interessen beauftragen möchten. Hierzu senden Sie uns bitte die von Ihnen gegengezeichnete und mit Datum versehene Vollmacht sowie die Vergütungsvereinbarung. Sobald uns diese hier vorliegen, werden wir mit der Vertretung Ihrer Interessen beginnen und das vereinbarte Honorar unserer außergerichtlichen Tätigkeit abrechnen.

PRESSE

23.05.2013 - Presseinformation
Gläubigervertreter setzen sich bei WGF AG durch
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17.05.2013 - Handelsblatt
Drei gegen die WGF-Chefs
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08.05.2013 - Pressemitteilung
WGF AG – Gespräche zwischen Management und Gläubigervertretern vorerst gescheitert
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26.04.2013 - Pressemitteilung
WGF AG: Management spielt Insolvenzplanver- handlungen mit Gläubigervertretern herunter
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25.04.2013 - Pressemitteilung
WGF AG: Gläubigervertreter erzielen erste Erfolge
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13.04.2013 - Börsen Zeitung
WGF-Gläubiger wählen gemeinsame Vertreter
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11.04.2013 - Presseinformation
WGF AG: Klaus Nieding und Andreas M. Lang als gemeinsame Vertreter der Anleihegläubiger gewählt
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06.04.2013 - FAZ
Aktionäre werfen Kirch-Lager Missbrauch vor
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06.04.2013 - Börsen-Zeitung
Gläubiger neu im WGF-Management
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05.04.2013 - Pressemitteilung
Innovative Lösung im Insolvenzfall WGF AG
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26.03.2013 - Pressemitteilung
Nieding+Barth setzt sich für WGF-Anleihegläubiger ein
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19.03.2013 - Pressemitteilung
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01.03.2013 - WGF AG: Insolvenzgericht genehmigt Insolvenz in Eigenverwaltung.
Anleger müssen nun umgehend handeln!
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21.12.2012 - Stellungnahme Nieding+Barth zu Kaufangebot der Valora Effekten Handel AG
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20.12.2012 - WirtschaftsWoche
Steuern und Recht kompakt
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18.12.2012 - finanzen.net
WGF - Undurchsichtige Insolvenz
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12.12.2012
Pressemitteilung
WGF AG meldet Insolvenz an: Anleger sollten nun umgehend ihre Ansprüche überprüfen!
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04.12.2012 - Handelsblatt
WGF-Anleihen stürzen ab
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03.12.2012 - Handelsblatt
WGF-Anleger zittern um Anleihen
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